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CSS - Cascading Style Sheets

CSS ist Abkürzung für "Cascading Style Sheets" und dient dazu, Stile zu definieren, die das Aussehen von HTML-Elementen (Schriftart, Farbe, Hintergrundbilder, Leerzeichen ...) bestimmen. Die in der CSS-Datei definierten Stile werden an "Style Sheets" und Externe-Dateien mit .css-Erweiterungen angeknüpft oder einfach im HTML-Dokument-Header oder sogar Inline geschrieben, d.h. auf Elementen einer Webseite.

Die externen Stile sind auch die besten, weil sie Ihnen erlauben, Zeit zu sparen während der Arbeit und Neugestaltung Ihres HTML-Dokuments.

Die Leute aus W3C haben CSS erfunden und spezifiziert. Sie kamen mit HTML 4.0 als eine Lösung, die aus der zunehmenden Notwendigkeit, den Seiteninhalt vom Design zu trennen, stammte.

HTML wurde ursprünglich konzipiert, um sich nur um die Inhalte zu kümmern – d.h. es sollte nur Paragraphen, Tabellen, Header u.ä. zeigen, während die Browser für das Aussehen zuständig wären.

Da aber viele Browser-Entwickler begannen, zusätzliche HTML-Tags (wie das Font-Tag und das Farbattribut) dem ursprünglichen HTML hinzuzufügen, haben viele Entwickler immer mehr Schwierigkeiten bei der Erstellung ihrer Seiten und Webseiten gefunden.

Um Verwirrung zu vermeiden, hat das World Wide Web Consortium (W3C) - eine Non-Profit-Organisation, die für die HTML-Standardisierung verantwortlich ist, STILE (Styles) als Ergänzung zu HTML 4.0. entwickelt.


Dann haben sowie Netscape 4.0 als auch Internet Explorer 4.0 die Stile unterstützt.

Viele Menschen betrachten das Erscheinen von CSS als Wendepunkt im Webdesign, weil es den Webentwicklern (Web-Programmierern) ermöglicht hat, die Stile und das Aussehen von mehreren HTML-Seiten gleichzeitig zu kontrollieren, sodass ein Webentwickler nun einen Stil für ein Element definieren und ihn auf einer unbegrenzten Anzahl von Seiten verwenden kann, falls er wünscht.