Danke für Ihre Anmeldung zu unseren Newsletter!
Entschuldigung, es ist zu einem Fehler bei Ihrer Ameldung gekommen.
Beste Webseiten der Welt
css design awards nominne

Welche Faktoren beeinflussen Google-Ranking?
Warum soll eine Google-Optimierung gemacht werden?

Komplette Liste mit Google-Rangierungsfaktoren

Laut Statistik nutzen mehr als eine Milliarde Menschen die Google-Suche, und generieren monatlich 115 Milliarden einzelner Suchen. Weiters, Google nimmt 67,6 % vom Marktteil aller Suchmaschinen ein, das bedeutet, dass sich Marketing-Experten, die eine hohe Positionierung in den Google Suchergebnissen erreichen wollen, sehr bemühen müssen, um zahlreiche Google Forderungen zu erfüllen.

Der Google Algorithmus ist sehr sophistiziert, erfasst sehr viele Parameter und es ist nicht genau bekannt was alles bei der Rangierung einzelner Webseiten im Internet berücksichtigt wird. Google veröffentlichte niemals die ganze Liste der SEO Rangierungsfaktoren, es ist jedoch offiziell bestätigt worden, dass es ca. 200 Signale gibt, nach welchen das Ranking für die Suchergebnisse bestimmt wird.

Wegen einer leichteren Organisierung sind SEO Rangierungsfaktoren in mehrere Kategorien eingeteilt, wie z. B. Domain-Faktoren, Faktoren bezüglich Webseiten und Websites, Backlinks-Faktoren, User Interaktion, besondere Algorithmus-Regeln, Brand Signale, on-site und off-site Web-Spam Faktoren. Mit einem Klick auf die jeweilige Kategorie können Sie mehr Informationen erhalten.

Das Domain-Alter – dieser Faktor beeinflusst das Ranking, dies hat aber keinen großen Einfluss auf die eigentliche Position.

Das Keyword, das sich in der Domainbenennung befindet – liefert nicht so gute Ergebnisse wie man erwarten könnte, zählt aber immer noch zu den relevanten Signalen.

Das Keyword als erstes Wort in der Domain – nach aktuellen Statistiken, Domains, die mit einem Keyword beginnen haben Vorrang im Vergleich zu Websites ohne Keywords im Domain oder mit einem Keyword, das sich in der Mitte oder am Ende der Domain befindet.

Die Dauer der Domainregistrierung – das Domain-Ablaufdatum kann als Faktor für die Vorhersage ihrer Legitimität verwendet werden. Laut Google sind legitime Domains oft einige Jahre im Voraus bezahlt, während die übrigen gewöhnlich für die Dauer eines Jahres reserviert sind.

Das Keyword in der Benennung der Unterdomain – wirkt sich positiv auf das Ranking aus.

Die Domain-Historie – eine Website, welche die Eigentumsrechte bedroht und einige Ausfälle erweist, kann Google veranlassen, die Historie dieser Website zu überprüfen und negative Punkte zu erteilen.

Exact Match Domain – das sind alle Domains, die das Hauptschlüsselwort enthalten. Im Oktober 2012 veröffentlichte Google ein EMD-Update, einen neuen Filter, der verhindert, dass Websites einer schlechten Qualität, nur aufgrund von in der Domain enthaltenen Schlüsselwörtern, gut rangiert werden. Wenn die Website eine gute Qualität aufweist, gibt es kein Hindernis, um gut rangiert zu werden. Nach dieser Änderung begann Google, zunehmend Marken-Domains (Domains, die den Markennamen enthalten) als guten Ausgangspunkt für die Autoritätsbildung zu bevorzugen.

Öffentliche und private WhoIS-Daten – Daten aus einer Domain, die auf der Whois-Website zu finden sind, sollten nicht versteckt werden. Google empfiehlt, dass Whois-Daten öffentlich sein sollten und mit denen übereinstimmen, die Sie auf Ihrer Website haben. Wenn man etwas verheimlicht oder verschiedene Daten hat, kann das verdächtig aussehen.

Bestrafte Whois Besitzer – wenn Google feststellt, dass eine bestimmte Person ein Spammer ist, ist es logisch, dass Google auch andere Websites im Besitz dieser Person überprüfen wird.

Staatliche TLD-Erweiterungen – wenn Sie eine staatliche TLD (Top-Level-Domain) haben wie .de, .at, .ch, .pl, hilft dies, besser im Zielland rangiert zu werden, begrenzt jedoch gleichzeitig die Möglichkeit einer weltweiten Rangierung der Website.

Das Keyword im Seitentitel – neben dem Seiteninhalt ist das Titel-Tag das zweitwichtigste Ranking-Signal. Erfahren Sie, wie Titel für die volle Optimierungswirkung optimiert werden.

Ein Titel-Tag, der mit dem Haupt-Keyword beginnt – laut der Moz-Website, weist ein Titel-Tag, der mit Keywords beginnt, bessere Performances als Titel-Tags mit Schlüsselwörtern am Ende des Tags auf.

Das Schlüsselwort im Beschreibungstag – ein weiterer Tag, der das Ranking nicht allzuviel beeinflusst ist die Meta-Beschreibung, aber macht trotzdem einen Unterschied, bei richtiger Anwendung. Wenn Sie ein aussagekräftiges Beschreibungs-Tag mit Schlüsselwörtern haben, ist es wahrscheinlicher, dass Sie von Nutzern in den Suchergebnissen gefunden werden.

Das Keyword in H1 – H1 ist noch ein Signal der Relevanz für Google. Bemühen Sie sich, damit dass das H1 Tag umso mehr Nutzer anzieht, um den Seiteninhalt zu lesen. Tip: Verwenden Sie nicht mehr als ein H1-Tag pro Seite.

Das Keyword der Seite – wenn Sie eine Website für ein Keyword rangieren wollen, muss es eine höhere Frequenz als andere haben, was neben anderen noch ein Signal für Google ist, dass diese Seite für ein bestimmtes Suchergebnis relevant ist.

Länge des Inhalts – Webseiten, die längere Inhalte haben, sind häufiger besser rangiert als jene mit kürzeren Inhalten. Die Länge des Inhalts ist mit den Positionen in den Suchergebnissen (SERP) verbunden. Natürlich, unter der Bedingung, dass der Inhalt qualitativ und relevant ist.

Keyword-Dichte – dieser Faktor dient dazu, damit Google feststellen kann, welches Thema die Website beinhaltet. Mit der Keyword-Wiederholung im Text sollte nicht übertrieben werden, wichtig ist, dass der Inhalt so natürlich und benutzerfreundlich wie möglich ist. Häufige Wiederholung kann zu unerwünschten Effekten führen und Google veranlassen Ihre Website zu bestrafen.

LSI (latent semantic indexing) keywords – ist ein SEO Begriff für verwandte Schlüsselwörter oder Synonyme, die im Text erscheinen, um das Schlüsselwort besser zu definieren. Wenn das Keyword Apple gesucht wird, ist es nicht klar, ob es ein Apfel oder vielleicht eine bekannte Marke ist. Basierend auf LSI-Schlüsselwörter, die im Text gefunden werden, erkennen Suchmaschinen die Relevanz einer Seite für eine bestimmte Abfrage.

LSI-Schlüsselwörter in den Titel- und Beschreibungs-Tags – die gleiche Situation wie beim Seiteninhalt, LSI-Schlüsselwörter helfen Google, zwischen Synonymen zu unterscheiden.

Die Einlesegeschwindigkeit – ist für Google einer der Ranking-Faktoren. Spiders können die Geschwindigkeit der Website anhand von Seitencode und Dateigröße bestimmen.

Doppelte Inhalte – darunter werden Teile von Inhalten auf der Domain selbst oder mehreren Domains verstanden, die gleich oder sehr ähnlich sind. Das kann einen sehr negativen Einfluss auf Ihr Ranking haben.

Canonical-Tag – HTML-Tag, der doppelte Inhalte verhindern kann. Bei dynamischen Websites ist es oft der Fall, dass es mehrere Versionen von ein und derselben Website gibt, die von verschiedenen URLs verfügbar sind. Durch die richtige Verwendung des Canonical Tags können unerwünschte Strafpunkte vermieden werden.

Google Chrome Browser Ladegeschwindigkeit – Google kann auch Chrome Benutzerdaten verwenden, um einen besseren Einblick in die Ladegeschwindigkeit der Webseite zu erhalten. Daten wie Server-Ansprechgeschwindigkeit, CDN (Content Delivery Network) und ähnliche Signale werden aufgenommen.

Optimierung von Bildern – Bilder auf der Website sind ein wichtiges On-Page-Signal, Google berücksichtigt beim Ranking Parameter wie Dateiname, Alttext, Titel und Header. Es müssen für Suchmaschinen so viel beschreibende Informationen, wie nur möglich verwenden werden, damit sie besser verstehen können, um welche Bilder es sich handelt, um sie in den Suchergebnissen anzuzeigen.

Content Update Intensity – Nach der Aktualisierung des Google Caffeine Algorithmus von 2009, der die Geschwindigkeits- und Content-Indizierungsmethode deutlich verbesserte, wurden Content-Updates zu einem signifikanten Ranking-Faktor, insbesondere bei zeitbasierten Suchvorgängen. Zusätzlich zu einigen Ergebnissen zeigt Google auch das Datum der Veröffentlichung an, sodass Nutzer aus diesen Informationen die Relevanz von Inhalten einschätzen können. Dieser Faktor erfasst das Update sowohl von neuen als auch bestehenden Webseiten.

Content Update Ratio – Die Bedeutung der vorgenommenen Änderungen ist auch ein Erfrischungsfaktor. Das Hinzufügen oder Entfernen von ganzen Abschnitten ist wichtiger als die Änderung von lediglich einigen Wörtern.

Page Update Geschichte – wie oft eine Webseite aktualisiert wurde, ob täglich, wöchentlich, ein- oder zweimal jährlich? Die Häufigkeit der Seitenaktualisierungen spielt auch für die Aktualität eine Rolle.

Keyword Hervorhebung – Wenn das Keyword unter den ersten 100 Wörtern auf einer Webseite erscheint, kann dies ein signifikantes Signal von Relevanz sein.

Ein Schlüsselwort in den H2- und H3-Tags – das Vorkommen des Keywords in den H2- und H3-Untertiteln ist ein weiteres Ranking-Signal, das allerdings keinen übertrieben großen Wert hat.

Die Reihenfolge der Keywörter – das Schlüsselwort, das auf der Webseite in einer exakten Form erscheint, wird besser auf der zweiten Keyword-Phrase in einer anderen Reihenfolge eingestuft. Hier kommt die Bedeutung der Keywordrecherche im Vordergrund.

Die Qualität der Outbound Links – viele SEO-Experten sind der Meinung, dass die Verknüpfung zu hoch rangierten Websites das Vertrauen von Google fördert.

Das Thema der Outbound Links – Suchmaschinen können den Inhalt der Seiten zu denen verlinkt wird, als ein Relevanzsignal verwenden. Outbound Links helfen Google die Bedeutung und das Thema der Webseite noch deutlicher zu verstehen.

Grammatik und Rechtschreibung – ein weiteres Signal, dass es sich um Qualitätsinhalt handelt.

Content Syndication – handelt es sich bei dem Seiteninhalt um ein Original? Wenn es von anderen indizierten Seiten kopiert oder geändert wird, wird es nicht gut rangiert oder wird im Austauschindex für doppelten Inhalt enden.

Nützliche zusätzliche Inhalte – nach Google allgemeinen Richtlinien, Websites, die zusätzliche nützliche Inhalte haben, sind Indikatoren für Qualität. Ein Beispiel für solche Inhalte können Währungsumrechner, interaktive Rezepte, etc. sein.

Die Anzahl der ausgehenden Links – zu viele ausgehende Links können die Seitenrangliste und die Sichtbarkeit bei der Suche mindern.

Multimedia-Inhalte – Bilder, Videos und andere Multimedia-Inhalte können als ein Qualitäts-Content-Signal betrachtet werden.

Die Anzahl der internen Verknüpfungen pro Seite – die Anzahl der internen Links zu einer bestimmten Seite zeigt an, dass sie wichtiger ist als andere Seiten auf der Website.

Die Qualität der internen Links zur Seite – Links von Seiten mit höherer Autorität und PR (Page Rank) haben einen größeren und stärkeren Effekt als von Webseiten mit minderer Autorität.

Ein defekter Link – wenn Sie zu viele unfunktionelle Links auf der Seite haben, kann dies ein Zeichen für eine unzuverlässige und verlassene Website sein. Das Google-Richtlinien-Dokument, als einer der Indikatoren für die Bestimmung der Qualität einer Website, führt auch diesen Faktor an.

Die Lesbarkeit der Seite – es ist nicht vollständig definiert, wie Google diesen Faktor verwendet. Aber nach bekannten SEO-Experten ist die Lesbarkeit ein Faktor, der qualitativ hochwertige Websites von minderwertigen trennt.

Affiliate-Links – werden Ihr Ranking nicht mindern, aber wenn eine sehr große Anzahl solcher Links besteht, kann Google, Ihre anderen Parameter in Betracht ziehen, um die Qualität ihrer Website zu bestimmen.

HTML-Fehler – - Wenn Sie zu viele HTML-Fehler im Code haben, kann dies ein Indikator für schlechte Qualität der Website sein. Viele SEO-Experten sind der Meinung, dass die W3C-Validierung ein schwaches und unbedeutendes Qualitätssignal ist.

Domain-Hosts Autorität – die gleichen Webseiten auf Domains mit verschiedenen Autoritäten werden unterschiedliche Autorität haben.

Die PR-Seiten (Page Rank) – haben keinen entscheidenden Faktor, aber im Wesentlichen werden Webseiten mit einem höheren PR besser als, die mit einem niedrigeren PR rangiert.

URL-Länge – eine sehr lange URL kann die Sichtbarkeit bei der Suche nachteilig beeinflussen.

URL-Pfad – eine Seite, die der Titelseite ist, kann höhere Autorität bekommen.

Menschliche Redakteure – obwohl niemals offiziell bestätigt wurde, hat Google ein Patent für ein System eingereicht, das Redakteuren ermöglicht, die Suchergebnisse zu beeinflussen.

Seitenkategorie – Webseiten, die Teile einer eng verwandten Kategorie darstellen, sollte mehr Relevanz bekommen als Seiten, die mit der Kategorie nicht verbunden sind.

WordPress-Tags – Tags sind Relevanz-Signale im Zusammenhang mit Websites auf der WordPress-Plattform.

Das Schlüsselwort in der URL – ein weiteres wichtiges Signal.

URL-Strings – Kategorien in URL-Strings sind von Google lesbar und können ein thematisches Signal darstellen, worum es bei der Seite geht.

Referenzen und Ressourcen – die Anführungen von Referenzen und Ressourcen, wenn es die Webseite erfordert, können ein Zeichen für Qualität sein.

Geordnete und ungeordnete Listen – geordnete Listen helfen den Lesern, eine bessere Übersicht über die Inhalte zu erhalten und machen den Inhalt lesefreundlich. Google stimmt zu, dass ein Inhalt mit Aufzählungen (Listen) bevorzugt werden kann.

Die Priorität der Seite in der Site-Map – der Seitenprioritätsparameter, der der XML-Site-Map zugeordnet werden kann, kann das Ranking beeinflussen.

Zu viele ausgehende Links – nach Google Quality Guides, Seiten, die zu viele Links beinhalten, ziehen die Aufmerksamkeit vom Hauptinhalt weg und das wirkt sich für das Ranking nicht gut aus.

Die Menge der Schlüsselwörter, für die die Seite rangiert wird – wenn eine Seite gut für ein paar Schlüsselwörter rangiert ist, kann dies ein Qualitätssignal für Google sein.

Seitenalter – Obwohl Google neue Inhalte bevorzugt, können ältere Webseiten, die regelmäßig aktualisiert werden, neue Webseiten übertreffen.

Benutzerfreundliches Layout – Hauptseiten, die eine gute Verteilung von Elementen, Design und User Experience haben, sind auch ein Indikator für Qualität. Google setzt Nutzer immer im Vordergrund.

Parked Domains – Der Google Update Algorithmus vom Dezember 2011 erhöhte die Sichtbarkeit von geparkten Domains. Dieser Algorithmus wurde für die automatische Erkennung von geparkten Domains erstellt.

Mehrwert des Inhalts – ein weiterer wichtiger Faktor für das Ranking. Google kann manchmal einen Unterschied zwischen nützlichen und qualitativ hochwertigen Inhalten machen.

Inhalte, die Wert und einzigartigen Beitrag bietet – Google gab an, dass nach Websites gesucht wird, die nichts Neues oder Nützliches bringen, mit besonderem Schwerpunkt auf Partner Affiliate-Sites.

Kontaktseite – Nach Google-Richtlinien bezüglich der Qualität; haben einen größeren Nutzen Webseiten, die entsprechende Informationsmengen bieten und einen zusätzlichen Bonus, wenn die Daten mit denen des Whois-Register übereinstimmen.

Vertrauensrang der Domain – hier geht es um das Vertrauen einer Webseite, das durch die Anzahl von qualitativen Links, welches eine Website, von Webseiten mit hoher Autorität bekommt, gemessen wird. Dies ist ein sehr wichtiger Rangfaktor.

Site-Architektur – Eine gut ausgebaute Architektur und Website-Organisation erleichtern Google die thematische Organisation der Website.

Aktualität der Website – wie oft die Website aktualisiert wird und wann neue Inhalte hinzugefügt werden, beeinflusst auch das Ranking.

Anzahl der Webseiten – die Anzahl der Seiten auf Ihrer Website ist zwar ein schwaches Autoritätszeichen, aber es kann nützlich für Google sein, um einen Unterschied zwischen schwachen Affiliate-Partner-Websites zu machen.

XML-Sitemap – XML-Sitemap ist ein Dokument, das Suchmaschinen hilft, Ihre Seiten leichter zu indizieren, indem sie ihre Sichtbarkeit verbessern.

Die Ladegeschwindigkeit der Website – wenn die Website oft nicht verfügbar ist oder eine langsame Serverantwort hat, kann dies dem Ranking schaden. Wir empfehlen Ihnen, dieses Problem unbedingt zu lösen, indem Sie das entsprechende Hosting auswählen.

Server-Standort – der Standort des Servers kann das Ranking der Website in verschiedenen geografischen Regionen beeinflussen. Es ist besonders wichtig, wenn es um geographisch spezifische Suchen geht.

SSL-Zertifikat – Google hat bestätigt, dass SSL-Zertifikate indiziert und HTTPS als Ranking-Signal verwendet werden.

Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen – diese beiden Seiten sagen Google, dass die Website ein zuverlässiges Internetmitglied ist.

Doppelte Meta-Informationen auf der Website – können sehr negative Auswirkungen haben und dazu führen, dass eine Website in den Suchergebnisse schlechter abschneidet.

Breadscrumb-Navigation – oder der Navigationspfad, ist ein integraler Bestandteil einer guten Architektur von Websites, die Nutzern und Suchmaschinen hilft über die aktuelle Position der Webseite Aufschluss zu bekommen.

Optimierung für mobile Geräte – Google empfiehlt die Erstellung von Responisive-Websites, die sich den Bildschirmen aller Arten von mobilen Geräten anpassen können. Angesichts der immer häufiger Suche mittels Mobilgeräten ist dies ein sehr wichtiger Rankingfaktor.

Youtube Videos – es gibt keinen Zweifel daran, dass Youtube Video Privilegien in Suchergebnissen hat. Warum es so ist, können Sie leicht erraten.

Die Nützlichkeit der Website – wenn die Website schwierig zu navigieren und zu verwenden ist, wird sich dies negativ auf das Ranking auswirken, weil dadurch Besucher abgelehnt werden, die Zeit, die Anzahl der angezeigten Seiten verringert wird und ein steigender Prozentsatz des schnellen Verlassens der Website verzeichnet wird (Bounce Rate).

Google Analytics und Webmaster-Tools – Wenn Sie diese Tools auf Ihre Website verknüpfen, kann es Google helfen Ihre Website zu indizieren und ihre Daten zu ermitteln.

Benutzerkommentare und Reputation der Website – Review-Websites wie Yelp, spielen eine wichtige Rolle im Algorithmus, weil sie Google Aufschluss über das Unternehmen aus erster Hand bieten.

Das Alter der Link Domain – Backlinks von älteren Domains können viel stärker sein als von neuen Domains. Diejenigen, die mehr im Internet vorhanden sind, haben ein größeres Vertrauen gewonnen, also ist es logisch, dass ihre Empfehlungen mehr geschätzt sind.

Anzahl der Root-Domains, die zur Website linken – die Anzahl der Webseiten, die zu einer Website linken, sind ebenfalls ein Rankingsfaktor, egal, ob es sich um die gleiche Domain handelt oder nicht.

Die Anzahl von Webseiten mit eingehenden Links – die Gesamtzahl der Seiten, die zur Website verlinken sind, unabhängig davon, ob die gleiche Domain betroffen ist, auch ein Rankingsfaktor.

Alt-Tag (Bild Links) – Alt Text auf Bildern ist wie Anchor Text.

Links von .edu oder .gov Domains – obwohl Matt Cutts angekündigt hat, dass die TLD kein Faktor von großer Bedeutung ist, sind viele SEO-Experten immer noch der Meinung, dass .edu und .gov Links einen besonderen Platz im Algorithmus einnehmen.

PR-Webseiten, aus denen die Links kommen – die PR-Webseite, aus der der Link kommt, ist ein sehr wichtiger Faktor für die Rangierung.

Link Domain Authority – ein wichtiger Faktor, der den realen Wert eines Links anzeigt. Zum Beispiel. Wenn wir einen Link seitens einer Website mit PR3, deren Titel PR4, und auf der anderen Seite wir einen Link von einer Seite, die PR3 aus der Root-Domain PR8 hat, wird der zweite Link als eine höhere Autorität betrachtet.

Links von der Konkurrenz – Wenn Websites, von Konkurrenten in den Suchergebnissen verlinken, kann dies für das Rangieren des gezielten Keywords von großer Hilfe sein.

Das Teilen einer Website in sozialen Netzwerken – die Gesamtzahl der Teilung einer bestimmten Website in sozialen Netzwerken kann einen großen positiven Einfluss auf den Wert der Links haben.

Link zu "schlechten Nachbarn" – Links zu Webseiten einer schlechten Qualität können sich negtiv auswirken.

Besucher Posts – können zu einer besseren Rangierung beitragen, sofern die veröffentlichen Inhalte relevant sind. Einen höheren Wert haben Links direkt aus einem Post als Links aus dem für die Biografie des Autors vorgesehenen Stellen.

Link zur Titelseite der Domain, auf der sich die Webseite befindet – Links, die auf die Titelseite gerichtet sind, können bei der Bestimmung des Linkwertes von großer Bedeutung sein.

Nofollow Links – - Links, die das Attribut "nofollow" enthalten - folgen Sie mir nicht. Es ist nicht bekannt, ob sie einen Einfluss auf das Ranking haben, aber sie helfen sicherlich bei der Schaffung der meisten natürlichen Link-Schemen und können einen referalen Verkehr bringen.

Vielfalt von Link-Typen – Wenn wir einen großen Prozentsatz von Links aus einer Quelle haben (Foren, Blog-Kommentare) kann dies ein Spam-Indikator sein und umgekehrt, Links aus verschiedenen Quellen können ein Signal eines natürlichen Link-Profils sein.

Sponsored Links – Links von Websites mit Wortsponsoren, Partnerlinks oder dergleichen können den Wert der Links reduzieren. Google bewertet nicht übermäßig diese Art von Links, da Missbrauch und Manipulation oft auftritt.

Kontextbezogene Links – Links, die sich im Inhalt einer Seite befinden, werden als leistungsstärker angesehen als Links von leeren Seiten oder verschiedenen Positionen auf der Seite.

Zu viele 301 Umleitungsketten – Links, die über die 301 Umleitung kommen, haben einen niedrigeren Wert, besonders wenn ihre Verwendung übertrieben ist.

Textlink im Rücklink oder Link Anchor – der anchor Text ist ein weniger wichtiger Faktor als es früher der Fall war, aber wenn Sie zu viele Links mit dem gleichen Text in einem Link verwenden, kann es ein Signal sein, dass es sich um einen Web-Spam handelt.

Text der internen Links – ein weiterer Rankingsfaktor, hat aber eine andere Auswertung im Vergleich zu externen Backlinks.

Der Link-Attribute Titel – der Text, der beim Übergang des Cursors über einen Link erscheint, ist auch eines der Relevanz-Signale, obwohl es einen geringeren Wert hat.

Links aus verschiedenen TLD-Domains – Wenn Sie Links zu bestimmten TLD-Erweiterungen haben (.at, .ch, .de, .co.uk), kann es für Sie hilfreich sein, ein besseres Ranking in lokalen Recherchen dieser Länder zu erhalten.

Die Link-Position im Inhalt – die Position, in der sich der Link innerhalb der Seite befindet, beeinflusst den Link-Wert. Links, die im oberen Teil des Inhalts sind, sind wertvoller als Links, die eine niedrigere Position im Text einnehmen.

Die Relevanz der Domain, von der aus Sie verknüpfen – ein Link von Websites mit einer ähnlichen Nische ist viel wertvoller als Links von Websites, die völlig unabhängig sind.

Die Domain-Relevanz von welcher verknüpft wird – eine Verknüpfung von einer Seite, die eng mit dem Thema verknüpft ist, ist viel leistungsfähiger als ein Link von einer unabhängigen Website.

Link Text – Google registriert, dass der Text über Ihren Link (Kontext) oder die Empfehlung Ihrer Website oder ein negatives Kommentar auf ihre Website bezogen ist. Ein Link mit einer positiven Umgebung und Botschaft hat wahrscheinlich mehr Gewicht.

Schlüsselwort im Titel – Google erteilt zusätzliche Punkte jenen Seiten, die Ihr Keyword im Seitentitel enthalten.

Fortschritte in der Anzahl der Links – eine Website mit einer konstanten Erhöhung der Anzahl der Links in einem bestimmten Zeitraum, wird in den Suchergebnissen besser abschneiden.

Ein Rückgang der Anzahl der Links – im Gegensatz zum vorherigen Faktor, kann eine Verringerung der Anzahl der Links, das Ranking schlecht beeinflussen und signalisieren, dass es zu einem Rückgang der beliebtheit der Website gekommen ist.

Links von "Hub" -Seiten – diese Links, werden als die besten Ressourcen (Hobbys, Hub Wort, Hub, Center, Achse) bezüglich eines Themas betrachtet und werden gesondert behandelt.

Links von autoritativen Webseiten – ein Link von einer autoritativen und beliebten Website ist wertvoller als ein Link von einer kleinen, Mikro-Website.

Links aus Wikipedia – obwohl diese Links das Attribut „nofollow“ tragen, denken viele Leute, dass wenn man Links von Wikipedia bekommt, es bei Suchmaschinen als Vertrauen und Autorität registriert wird.

Alter eines Backlinks– Google beurteilt Links mit „Erfahrung“. Alte Links üben einen viel größeren Einfluss aus, als gerade erstellte Links.

Links von realen Webseiten im Gegensatz zu Splogs (eng. spam blog = splog) – Google wird wahrscheinlich mehr Wert auf den Link setzen, der von einer echten Website kommt, als auf jenen der von einer falschen Webseite (Splogs) herrührt. Es werden Markensignale und Benutzerinteraktionen verwendet und es wird zwischen solchen Webseiten unterschieden.

Natürliche Links – eine Website, die natürliche Links hat, wird verglichen mit Websites, die mit Link Building manipulieren wahrscheinlich besser rangiert werden und widerstandsfähiger gegen jegliche Änderungen im Suchalgorithmus sein.

Rückbezügliche Links – Google empfiehlt bezüglich Link Schemen, dass die Link-Austausch-Technik vermieden wird.

Benutzerdefinierte Links – Google ist in der Lage, zwischen benutzergenerierten Links und Links von Seiteninhabern zu unterscheiden.

Links mit 301 Redirekt – sie können einen gewissen Wert im Vergleich zu direkten Links verlieren. Matt Cutts sagte, dass 301 einen ähnlichen Wert wie eine direkte Verknüpfung hat.

Schema.org Strukturierte Daten – Websites, die Mikroformate unterstützen, haben einen großen Vorteil gegenüber jene, die sie nicht unterstützen.

DMOZ-Ordner– viele sind der Ansicht, dass Google zusätzliches Vertrauen Webseiten zukommen lässt, die sich im DMOZ-Verzeichnis befinden.

Yahoo! Verzeichnis – Algorithmus ermöglicht, unter Berücksichtigung, der Dauer der Existenz, einen besonderen Platz im Yahoo! Verzeichnis.

Die Anzahl der ausgehenden Links (outbound) auf der Seite – Page Rank ist endgültig. Ein Link auf einer Seite, die eine große Anzahl ausgehender Links hat, hat einen niedrigeren Wert als ein Link von einer Seite mit weniger ausgehenden Links.

Links aus einem Forum-Profil – wegen massivem Spamming, reduziert Google deutlich den Wert der Links aus Foren-Konten.

Die Anzahl der Wörter aus einem verknüpften Inhalt – ein Link in einem Text von 1000 Wörtern ist in der Regel mehr wert als ein Link innerhalb einer Beschreibung von 25 Wörtern.

Linked Content Qualität – Links von schlecht geschriebenen oder Spinnartikeln kommen nicht so gut durch wie Links mit sehr reichhaltigen Inhalten.

Links über die ganze WebsiteMatt Cutts hat bestätigt, dass die auf allen Seiten einer Website vorkommenden Links (z. B.: im footer), „komprimiert“ werden und als 1 Link gelten.

Die organische Clickthrough-Rate (CTR) für Keywords – jene Webseiten, die die meisten Besuche und Klicks in den Suchergebnissen erhalten, bekommen einen Boost von Google.

Der Prozentsatz Bounce-Rate – es ist noch nicht mit Sicherheit bekannt, ob der Prozentsatz Bounce Rate bewertet wird, aber viele SEO-Experten sind der Ansicht, dass Google auf diese Weise Benutzer als Qualitäts-Tester verwendet. Seiten, die Benutzer schnell verlassen sind wohl nicht qualitativ hochwertig.

Direkte Besuche – Websites mit vielen direkten Besuchen sind wahrscheinlich qualitativer als Websites mit wenigen direkten Besuchen.

Re-Besuche – Google überwacht auch, ob die Besucher wieder auf die Seite zurückkehren. Re-Besucher können das Ranking erhöhen.

Gesperrte Seiten – Google hat diese Option im Chrome Browser deaktiviert. Allerdings nutzte der Panda-Algorithmus diese Option als Qualitätssignal.

Chrome-Bookmarks – es ist bekannt, dass Google Daten aus dem Chrome-Browser sammelt. Seiten, die in Chrome gebookmarkt sind, können in den Suchergebnissen Priorität erhalten.

Daten mit der Google Toolbar – nach Angaben aus einem Artikel in der Website „Search Engine Watch“, verwendet Google gesammelte Daten durch die Toolbar als Ranking-Signal. Doch mit Ausnahme der Geschwindigkeit von Aufrufen und Malware, ist es nicht bekannt, welche Art von Daten aus der Toolbar wirklich verwendet werden.

Die Anzahl der Kommentare – Webseiten mit vielen Kommentaren können ein Signal der sozialen Interaktion und Qualität der Informationen sein.

Retentionszeit – Google achtet auf die Zeit, die von den Besuchern auf der Website verbracht wird. Wenn die Benutzer mehr Zeit verbringen, dann bedeutet das, dass die Website selbst eine gute Qualität aufweist.

Die Anfrage verdient Frische – Google bietet neueren Websites Unterstützung für einige Suchanfragen.

Die Abfrage verdient Vielseitigkeit – Google neigt dazu, vielfältige Ergebnisse für einige allgemeine Suchanfragen zu liefern, die mehr Kontext und Bedeutung haben können.

Benutzer-Suchverlauf – die Websites, die Sie häufig besuchen, während Sie auf Ihrem Google-Konto angemeldet sind, erhalten bessere Positionen in Suchmaschinen, damit sie für Sie schneller aufgerufen werden.

Geotargeting – Google gibt Prioritäten Websites, die sich auf einem Server in einem bestimmten Land befinden und ein Suffix des lokalen Landes haben (z. B. .de in Deutschland).

Sichere Suche – Schimpfworte und Inhalte für Erwachsene werden bei Nutzern nicht angezeigt, die die Sichere Suche aktiviert haben.

Google+ Kreise – Google gibt bessere Positionen in den Suchergebnissen jenen Webseiten, deren Autoren sich in Ihren Kreisen im sozialen Netzwerk Google+ befinden.

DMCA-Beschwerden – Google entfernt Seiten aus Suchergebnissen, die Beschwerden auf der Grundlage von Digital Millennium Copyright Act haben.

Domain-Diversity – dieser Teil des Google-Algorithmus sorgt dafür, dass eine Vielzahl von Domains auf Suchergebnissen erscheinen. Es wäre nicht in Ordnung, dass eine einzelne Domain mit verschiedenen Seiten, alle Ergebnisse auf der ersten Seite von Google einnehmen würde.

Transaktions-Suche – Google zeigt manchmal unterschiedliche Ergebnisse für Shopping-bezogene Keywords wie Flugreservierungen.

Lokale Suche – Google stellt oft lokale Google+ Sozial Network Ergebnisse vor anderen Ergebnissen.

Google News – das Keyword-Vorkommen im Google News-Bereich.

Bevorzugte Hauptmarken – nach der Aktualisierung des Vince-Algorithmus, begann Google, Websites von großen Brands zu begünstigen.

Kaufergebnisse – Google zeigt manchmal Suchergebnisse in organischen Suchergebnissen an.

Bild Ergebnisse – Google erweitert oft Suchergebnisse mit Bildern, wenn Begriffe gesucht werden, die oft bei der Suche nach Bildern, verwendet wurden.

Die Anzahl der Markenergebnisse in der SERP – Domain- oder Markenbezogene Keywords, ergeben mehrere Resultate von einer einzigen Website.

Die Anzahl der Tweets – sowie Links, können auch Tweets der Seite das Ranking beeinflussen, weil sie indiziert werden.

Twitter-Nutzer Autorität – Tweets, die aus älteren, populäreren Konten mit vielen Followers kommen, haben sicherlich einen größeren Effekt als Tweets von Nutzern mit geringem Einfluss.

Die Anzahl der Likes aus Facebook Social Networking – obwohl Google nicht die Konten sehen kann von denen geliked wurde, sieht Google die Anzahl der Likes.

Teilen auf dem Sozialnetzwerk Facebook – da sie ähnlich wie rückbezügliche Verbindungen sind, kann das Sharen einen größeren Einfluss als Facebook-Likes haben.

Die Autorität des Facebook-Nutzers – ebenso wie auf dem Sozialnetzwerk Twitter, je populärer die Website oder die Person ist, die den Inhalt teilt, desto größer ist der Effekt auf das Ranking.

Pins von Pinterest – Pinterest ist ein unglaublich populäres soziales Netzwerk mit einer Vielzahl von öffentlichen Bildern und Daten. Es ist sehr möglich, dass die Pins von Bildern und Inhalten eine gute Bewertung erzielen.

Stimmen aus den so genannten. "Social Sharing" Websites – es ist möglich, dass Google Shares von Websites wie Reddit, Stumbleupon und Digg als irgendeine Art Signal für eine bessere Rangierung verwendet.

Google +1 – Obwohl Matt Cutts erklärt hat, dass Google+ keine direkte Auswirkung auf das Ranking hat, ist es schwer zu glauben, dass Google sein eigenes soziales Netzwerk ignoriert.

Autorität von Google+ Nutzern – es ist logisch, dass Google das Zeichen + 1 von einflussreichen Nutzern, mit vielen Followers besser bewertet als von +1-Nutzern, bei denen dies nicht der Fall ist.

Verified Google+ Content Authentication – Verified Authorship ist ein Faktor, der ein gutes Ranking stark beeinflusst.

Gesellschaftliche Signale auf der Website – gesellschaftliche Signale über die ganze Website, wie Kommentare, Likes etc., können die Autorität der Website selbst und auch die Sichtbarkeit auf Suchmaschinen erhöhen.

Der Markenname im Linktext – Markentext im Link ist ein einfaches, aber starkes Zeichen für die Brand.

Branded Search – Google wird gerne darüber nachdenken, falls Leute oft Ihre Marke auf Google durchsuchen (z. B. PopArt Studio, PopArt Blog, PopArt SEO Rankingfaktoren).

Die Website hat eine Facebook-Seite und Likes – eine offizielle geschäftliche Website mit vielen Likes ist ein gutes Beliebtheitssignal.

Die Website hat ein Konto und Followers auf Twitter – genauso wie auf anderen sozialen Netzwerken, mehr Followers bedeuten mehr Autorität.

Offizielle Website des Unternehmens auf LinkedIn – viele ernsthafte Unternehmen haben ihre eigenen Konten im sozialen Netzwerk LinkedIn.

Staffing on LinkedIn – noch ein besserer Effekt wird erreicht, wenn Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens melden, dass sie in diesem beschäftigt sind (einen Beitrag in einem LinkedIn-Profil hinzufügen).

Die Legitimität der Sozial-Media-Konten – ein Konto, das 10.000 Followers und 3 Beiträge hat, wird sicherlich anders trätiert als ein Konto mit 10.000 Anhängern und mehr Interaktion aus sozialen Netzwerken.

Das Erwähnen der Marke in Google News – Marken, die auf News-Sites erwähnt werden, bekommen auch an Bedeutung für das Ranking auf Google.

Erwähnung – wenn eine Website eine bestimmte Brand oder Website erwähnt, aber ohne Verknüpfung zu ihnen, wird Google sogar das bloße Erwähnen als ein Signal der Popularität erkennen.

Die Anzahl der RSS Followers – aufgrund der Tatsache, dass Google den beliebten Feedburner hat – das RSS-Service, ist es logisch, dass die Zahl der Followers als ein Signal für die Popularität und die Qualität der Website in Betracht gezogen wird.

Physischer Standort auf der lokalen Google+ Liste – wahre Unternehmen haben ihren Sitz. Es ist möglich, dass Google nach Standortinformationen sucht, um festzustellen, ob die Website eine große Marke ist oder nicht.

Panda Strafen – Websites mit niedrigen Inhalten, vor allem Link- und Contentfarmen, sind weniger sichtbar in Suchmaschinen nach der Aktualisierung eines Algorithmus namens Panda.

Links zu "schlechten Nachbarn" – Links zu "schlechten Nachbarn" wie Pharmaunternehmen etc. können einen schlechten Einfluss auf das Ranking haben.

Redirects – listige Umleitungen – auf keinen Fall. Entdeckte Websites bekommen nicht nur Strafpunkte, sie können auch annulliert werden.

Pop-ups und ablenkende Anzeigen – Offizielle Google-Richtlinien besagen, dass Pop-ups und ablenkende Anzeigen ein Zeichen von schlechter Qualität der Website sind.

Überoptimierung der Website – umfasst eine Übertreibung in der Faktoren-Optimierung auf der Webseite, dh. eine übertriebene Anwendung von Keywords auf allen möglichen Stellen.

Zu viele Anzeigender Seiten-Layout-Algorithmus bestraft Websites, die eine Menge von Anzeigen aber wenig Inhalt haben.

Affiliate-Links verstecken – Übertreibung mit dem Linkverstecken (.. vor allem mittels der so genannte Abdeckungsmethode eng. Cloak-Methode) kann Ihnen schlechte Rankingergebnisse bringen.

Affiliate-Websites – es ist kein Geheimnis, dass Google kein Liebhaber von Partner-Programmen ist, und viele Experten glauben, dass Websites, die auf diese Weise ihre Anstrengungen in Geld verwandeln wollen, unter besonderer Aufsicht gestellt werden.

Automatisch erzeugt Inhalte – Google ist kein großer Fan von auto-generated content. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihre Website software-generierten Inhalt hat, dann kann man nicht nur eine Strafe erwarten, sondern auch die Aufhebung der Website.

IP-Adresse als Spam markiert – wenn Google die IP-Adresse Ihres Servers als Spam markiert, dann werden die Folgen alle Websites, die auf diesem Server sind zu spüren bekommen.

Spamming mit Meta-Tags – Google kann Sie bestrafen, wenn der Verdacht besteht, dass Sie Meta-Tags mit Schlüsselwörtern vollgestopft haben.

Pinguin Strafpunkte – die Websites, die durch das Update von Google-Algorithmus Google Penguin betroffen sind, werden viel weniger in den Suchergebnissen sichtbar sein.

Profil-Links mit einem großen Prozentsatz von schlechten Links – eine Masse von Links aus Quellen, die oft für verdächtige Methoden, die so genannten Black-Hat-Methods, um Verknüpfungen aufzubauen genutzt wurden. Blog Kommentare und Forum Profile können ein Zeichen dafür sein, dass Sie versuchen, das System zu täuschen.

Die Relevanz der Website, die verknüpft – Sie können Google verdächtig erscheinen, wenn Sie eine Menge unnatürlicher Backlinks von Websites haben, die nicht relevant oder thematisch in keinem Zusammenhang mit Ihrer Website stehen.

Warnung für unnatürliche Links – Google sendet Tausende von Warn-Nachrichten zur Erkennung von unnatürlichen Links. Diesem geht in der Regel ein Rückgang auf der Rangliste voraus, allerdings ist dies keine Regel, die auferlegt wird.

Links von der gleichen IP-Adresse – Rückbezogene Links von Websites, die sich auf demselben Server befinden können ein Indikator dafür sein, dass Sie von ihren eigenen Websites mit Links manipuliert haben.

Manuelle Bestrafung – Google kann manchmal eine Website auch manuell bestrafen. Dies kann passieren, wenn jemand aus dem Google-Team benachrichtigt wird, dass jemand auf unerlaubte Weise einen Linkbau vornimmt.

Verkauf von Links – durch den Verkauf von Links auf Ihrer Website kann Ihr Page Ranking und die Sichtbarkeit Ihrer Website in Suchmaschinen stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Google Sandbox – neue Websites, die mit einem plötzlichen Zustrom von Backlinks konfrontiert sind, werde manchmal in einem separaten Kontrollregime gestellt, genannt Google Sandbox, dadurch kann vorübergehend die Sichtbarkeit der Website in Suchmaschinen begrenzt werden.

Disavow Tools – nutzen Sie das Tool Disavow um Backlinks zu entfernen, die negativ auf Ihre SEO-Optimierung wirken.

Der Antrag auf erneute Überprüfung – eine erfolgreiche Antragstellung zur erneuten Überprüfung kann Sie von der Google Strafe befreien.


Kontaktieren Sie uns für SEO-Optimierung

Möchten Sie ein professionelles Optimierungs-Service Ihrer Website für Google? Senden Sie uns eine Anfrage.